In diesem Artikel geht es um die Frage "Wie funktioniert eine Nanoversiegelung?" Die Nanoversiegelung wird am Beispiel eines Autos erklären. Zunächst wird erst mal erklärt was eine Nanoversiegelung überhaupt ist und in welchen Bereichen sie zur Anwendung kommt.

Bei einer Nanoversiegelung wird durch eine spezielle Nano-Technologie ein Stoff auf eine Fläche (dies kann zum Beispiel eine Autofelge sein) gesprüht oder aufgetragen. Im Idealfall soll die neue Nanobeschichtung dann die jeweilige Fläche für immer vor Staub, Dreck und anderer Verschmutzung schützen. Bei diesem Anspruch trennt sich allerdings schon die Spreu vom Weizen. Eine professionelle Nanoversiegelung zum Beispiel bei einem Auto kostet um die 400€ und ist für die meisten Verbraucher nicht interessant.

Es gibt in verschiedenen Baumärkten und im Einzelhandel allerdings auch billigere Nano-Produkte. Dies sind zum Beispiel Nano-Versiegelungen in Form eines Sprays und sind schon ab ca. 20€ zu haben. Die Versiegelung an sich ist bei den Nano-Produkten relativ einfach zu handhaben. Am Beispiel eines Autos würde dass wie folgt aussehen: Es sollte zunächst eine gründliche Wagenwäsche stattfinden. Dabei sollte man darauf achten, die Felgen besonders gründlich zu waschen. Danach sollte der Wagen gründlich getrocknet werden. Daraufhin sollte es zur Polierung des Wagens kommen. Hierbei werden Fette, Tenside, sowie auch Silikon entfernt. Zu guter Letzt kommt es dann zur Nanoversiegelung an sich. Man sprüht die Nanoversiegelung auf die jeweiligen Flächen. Die Haltbarkeitsdauer bei diesen Produkten liegt je nach Produkt und Fläche bei 6 bis 12 Monaten. Nanoversiegelungen gibt es nicht nur für Autos, sondern z.B. auch für Badewannen, WC etc.

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