Der Ausbruch eines Feuers in einem Wohnhaus kann verheerende Folgen haben, selbst wenn keine Personen zu Schaden kommen. Aber sowohl das gesamte Haus als auch seine Einrichtung wie Kleidung und Hausrat können vernichtenden Schaden nehmen. Eine Feuerversicherung ist deshalb für nahezu alle Menschen notwendig und sinnvoll. Die eigenständigen Feuerversicherungen sind heute allerdings nur noch im gewerblichen Bereich üblich, da Hausbesitzer mit der Wohngebäudeversicherung und Mieter mit der Hausratversicherung in der Regel gegen Feuerschäden abgesichert sind. Auf dem Gewerbesektor schützt die eigenständige Feuerversicherung gegen nahezu alle Schäden, die durch Feuer entstehen, selbst bei Brandstiftung greift der Versicherungsschutz. Ermittelte Brandverursacher werden durch die Versicherung natürlich haftbar gemacht.
Die Wohngebäudeversicherung für den Hausbesitzer
Als Hauseigentümer schließt man in der Regel eine Wohngebäudeversicherung ab. Sie übernimmt die Schäden, die durch den Ausbruch eines Feuers entstehen, darüber hinaus deckt sie aber auch noch Schäden durch Wasser, Blitz und Sturm. Bei Eintritt des Versicherungsfalles übernimmt die Wohngebäudeversicherung auch anfallende Aufräumarbeiten sowie Übernachtungskosten für die Familie, was bei einem Feuerschaden schon äußerst hilfreich sein kann. Aus diesem Grund ist es auch nicht notwendig, eine separate Feuerversicherung abzuschließen.
Die Hausratversicherung für den Mieter
Als Mieter in einer Wohnung muss man natürlich keine Wohngebäudeversicherung abschließen, um jedoch die eigenen Sachen in der Wohnung zu schützen, die auch durch ein Feuer vernichtet oder in Mitleidenschaft gezogen werden könnten, sollte man in jedem Fall eine Hausratversicherung abschließen. Sie übernimmt in der Regel Feuerschäden genauso wie Schäden durch Diebstahl oder Einbruch.
Kategorie(n) Gebäudeversicherung